Die Alben des Jahres 2016

Ganz am Ende des Kopfzermarterns und eines schönen Musikjahres stehen endlich auch auf deinem Lieblingsblog einige Tabellen auf der Startseite, die wilder nie waren. Aber vergiss bitte nie: Eine Bierlaune macht noch kein Album des Jahres! Ohren auf in 2017! „Die Alben des Jahres 2016“ weiterlesen

Wilco Live Hamburg, CCH-Congress Center Hamburg 23.10.2012

Nels Cline bekommt Szenenapplaus. Jeff Tweedy beschimpft einen Ordner des CCH. Glenn Kotche steht auf der Bassdrum. Mikael Jorgensen spielt den Synthie mit einem Kissen. Pat Sansone macht Rockerposen und wirkt dennoch genervt. Liegt es daran, dass alle nur Augen für Nels haben, obwohl Pat auch so wunderbar sein Instrument beherrscht? Damit ist der gestrige Konzertabend der Über-Band Wilco schon zusammengefasst. Nein, man muss noch mehr Worte finden für diese Sensation aus Chicago. Wilco kamen, sahen und siegten. „Wilco Live Hamburg, CCH-Congress Center Hamburg 23.10.2012“ weiterlesen

Wilco – The Whole Love

Wilco werden wieder musikalischer. Das könnte die Zeile sein, die reicht, um die Rezension abzufrühstücken. Ja, wäre die neue Scheibe nicht ein Highlight des Musikjahres 2011. „Wilco – The Whole Love“ weiterlesen

Jeff Tweedy – I Gotta Feeling

Der großartige Jeff Tweedy von Wilco covert sehr famos die olle Black Eyed Peas-Nummer “I Gotta Feeling”. Knaller! Von Wilco gibt es ja nächste Woche mehr. Das lässt mich aushalten… „Jeff Tweedy – I Gotta Feeling“ weiterlesen

Pernice Brothers – Goodbye, Killer

Harmonie ist das Zauberwort! Die Béchamelsauce das Topping. Die Pernice Brothers lutschen die alten Drops und riechen nach Sonnenmilch. Immer schön eincremen, sonst verbruzzelt deine alte weiße Haut! Nach dreijähriger Pause melden sich die Brüder um Joe zurück. Der Mix ist gleich geblieben. Immer noch tragen die Songs die schönsten Beatles-Stoffe und auch Brian Wilson bleibt der Ausgangspunkt für großangelegte poppige Klänge. Warum sollte man auch was ändern? Einmal Fan, immer Fan! „Pernice Brothers – Goodbye, Killer“ weiterlesen

Dr. Dog – Shame, Shame

Die Zeit verrinnt. Die Eieruhr hat noch weißes Granulat und keinen billigen Bimmel-Alarm. Die Band um Scott McMicken setzt sich in die Zeitmaschine und fliegt einfach mal vierzig fünfzig Jahre zurück, um dort nach den Geschichten zu wühlen, die sie in den IKEA-Bettwäschen nicht mehr zu finden glauben. McMickens Stimme ist so brüchig wie das grüne Band der Sympathie. Kumpelei ist gefährlich. „Dr. Dog – Shame, Shame“ weiterlesen