kUNDEkOENIG – Don't Call

Es ist die Stimme von Lisa Radziejewski, die einen träumen lässt. Sie entführt in Zeiten, in denen kühle Sängerinnen monoton Atmosphäre erzeugten. Namen wie Nico oder Michaela Melian können genannt, müssen aber nicht einmal gekannt werden. „kUNDEkOENIG – Don't Call“ weiterlesen

Chromatics – Kill For Love

Die Chromatics haben sich gewandelt. Die Postpunk-Zeit ist lange rum, jetzt folgen Soundtrack-Beiträge, V.I.P. Zonen und langweilige Partys mit Bodennebel. „Chromatics – Kill For Love“ weiterlesen

Kraków Loves Adana – Interview

Kraków Loves Adana haben sich abgeschottet. Nichts sollte mehr von außen in ihre Musik einfließen. Nur der eigene Impuls, das eigene Gefühl sollte die neuen Songs tragen. Ein Wunsch nach einer Umsetzung der inneren Stimme. „Kraków Loves Adana – Interview“ weiterlesen

Musik à la carte Vol.8: The Cure – The Same Deep Water As You

Robert Smith lässt einem fast immer genügend Zeit, sich für den richtigen Drink zu entscheiden. Regen prasselt auf dein Autodach. Ein Sturm ist aufgezogen mit Donner und Phaser-Gitarre. Du hast es natürlich schwer, da die Auswahl in einem Auto nicht so groß ist. „Musik à la carte Vol.8: The Cure – The Same Deep Water As You“ weiterlesen

Wilhelm Tell Me – Excuse My French

Sommer heißt nicht nur wie die Jahreszeit, er klingt auch so. Henning Sommer fährt mit seiner Band Wilhelm Tell Me im Cabrio durch die Dörfer und hat ne alte Phoenix-CD im Player, dazu näselt er ein bisschen. „Wilhelm Tell Me – Excuse My French“ weiterlesen

Zola Jesus – Conatus

Ein Instrumental mit kleinen Lautmalereien stellt den Beginn des neuen Zola Jesus-Albums auf den Kopf. Ist es nicht eigentlich ganz allein Nika Roza Danilovas Stimme gewesen, die den Ruhm der letzten Zeit eingebracht hat? Oder haben Kritiker unabhängig vom Gesang ihre Songs oder die tollen Arrangements gehuldigt? Ich vielleicht. Ich bin aber auch kein Kritiker, ich bin Fan. „Zola Jesus – Conatus“ weiterlesen

John Maus – We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves

Synthies kreisen. Sie schieben sich in Mündungen, verharren, ohne sich auszuruhen. Die Disco hat wieder einen Prediger, der sich nicht hinter Türmen und Burgen versteckt, sondern vor ihnen tanzt. Zwar in sich verrenkt, doch mit Inbrunst. „John Maus – We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves“ weiterlesen

Jeremy Jay – Dream Diary

Jeremy Jay ist ein Träumer. Das war er immer schon. 2007 ging sein Stern am Himmel auf. Eine Instrumentalplatte im Geiste machte den Anfang, seither sind einige Platten mit angedeutetem Gesang nachgeschoben worden. Jeremy Jay wird immer erwachsener. Altklüger, um die Wahrheit zu sagen. „Jeremy Jay – Dream Diary“ weiterlesen