Shit and Shine – 229-2299 Girls against Shit

Es kommt der Tag, an dem muss der Bembel beben. Es kommt der Tag, an dem muss die Säge sägen. Es kommt der Tag, an dem der Hammer einfach auf den Amboss muss. Und das nicht zu knapp. „Zur Sache, Schätzchen!“ Shit and Shine zeigen, wo’s lang geht.
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Control – Natural Selection

Die Sirenen der Endgültigkeit sägen. Sie sägen sich beharrlich zu dir durch, zu den rückwärtigen Seiten deiner Scheitellappen. Masters of Extrem-Durchdringing. Mit einem Bohrkopf, aus einer noch unbekannten Ewigkeitsformel, alles in allem erdmantelresistent gegossen. Steter Tropfen höhlt nicht nur den Stein sondern auch das geneigte Ohr, das sich in einer unbekannten Situation sehr schnell sehr schutzlos fühlen kann.
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Clark – Totems Flare

Eine Ahnung steigt. Ein Wind aus alter Zeit wird eintreffen. In diesem Punkt sind sich alle Futurologen einig. Proben kann man schon, für den Fall. Das Wesen mit dem Ewigkeitsspürsinn weist den Weg. Ein Urahn haucht Groove, unheimlich. Und aus dem Totenreich wächst aus trockenem Boden ein starker Trieb, saftig und grün.
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Sonic Youth – The Eternal

Sonic Youth klingen auf “The Eternal” wie eine Band, die wie Sonic Youth klingt. Eine, die es gut macht. Aber eine, der auch nichts Neues einfällt.
“The Eternal” ist nichts Gravierendes vorzuwerfen, wir hören die typischen Harmonien und deren Wechsel. Wir hören den typischen Hit, z.B. einen wie “Antenna”. Wir hören die typischen Sonic-Youthschen Gitarrenklänge, mal gedeckt rockig, mal crunchy verzerrt, mal jaulend als dritte Gitarre hinterhergezogen. Und wir hören die typischen Stimmen in ihren typischen Lagen, wenn wir nicht gerade eine typische Instrumentalpassage hören.
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