Quarterbacks – Quarterbacks

19 Songs scheppern dich durch. Nach 22 Minuten hast du jedes krumme Teil runtergeschluckt, verdaut und auch in wenigen Sekunden wieder ausgeschieden. Die Quarterbacks reinigen dich! „Quarterbacks – Quarterbacks“ weiterlesen

Zara McFarlane – If You Knew Her

Zara McFarlane schafft es mit wirklich smoothem Original-Material, den Staub, aus dem Mantel einer traditionellen Jazzsängerin zu klopfen. Sie hat emotionale Geschichten in der Kehle. Ihre warme Stimme lässt zwar auch keinen Zweifel an ihren Vorbilder, doch sie schlüpft in ein eigenes Gewand, das die Rhythmusfraktion um sie herum wunderbar erhaben untermalt. „Zara McFarlane – If You Knew Her“ weiterlesen

Bear In Heaven – I Love You, It’s Cool

Bear In Heaven hängen auch im Timetunnel. Nach dem Erfolg des letzten Albums geben sie nun richtig Gas, um Erfolg auch in Bekanntheit umzumünzen. Sie klingen auf I Love You, It’s Cool wie die Suicide- Ausgabe der Pet Shop Boys. Cheesy-Keyboard-Türme zeigen, dass man immer noch eine Bühne zustellen kann. Nebel und schlechte Laune gehören sowieso dazu. Doch der Anfang schickt einen zunächst auf die falsche Bahn. „Bear In Heaven – I Love You, It’s Cool“ weiterlesen

Male Bonding – Endless Now

Einige Knallfrösche sind aus den Gitarrenkoffern verbannt worden. Nicht jede Fluggesellschaft nimmt so viel Feuerwerkskörper mit. Man passt sich heutzutage an. Nicht immer muss alles scheppern und knallen. Bunte Bilder sind nicht mehr am Himmel, sondern auf blanken Körperteilen zu betrachten. „Male Bonding – Endless Now“ weiterlesen

Seapony – Go With Me

Und man denkt immer Drummer würde es wie Sand am Meer geben. Nein. Seapony ist ein Trio ohne Drummer. Und doch hätten sie sich nie so formiert, wenn nicht das Thema Drummer so wichtig gewesen wäre. Denn Danny Rowland meldete sich auf ein Drummer-Gesuch, ohne jedoch spielen zu können. So lernte er Jen Weidl und Ian Brewer kennen. Schnell war klar, wir wollen zusammen Musik machen. Wir brauchen keinen Drummer. So die Legende! „Seapony – Go With Me“ weiterlesen

Die Wahl ist dein! Vol.5: Autobahn vs. Trio

Das Spiel ist ganz einfach. Obwohl man kommt schon ins Grübeln. Wenn es nur eine der Platten geben könnte, welche würde es sein? Du musst bedenken, die andere ist dann für dich nicht mehr zu haben, zu hören und zu sehen. Welche ist wichtiger? Welche hat mehr persönliche Relevanz, kulturelle Bedeutung oder welche von beiden ist einfach nur das bessere Album und somit der eindeutige Sieger?
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Not Available: Stephan Remmler – BarbarellaMortadellaohneTeller (1992)

1992 wäre es endlich soweit gewesen. Nach vier Jahren wäre mit “BarbarellaMortadellaohneTeller” endlich neues Material des ehemaligen Trio-Sängers Stephan Remmler erschienen. Die vorangegangenen Veröffentlichungen enthielten Fremdkompositionen (“PROJEKT F – Auf der Suche nach dem Schatz der verlorenen Gefühle”) oder waren schlicht eine stumpfe Kompilation (“10 Jahre bei der Stange”). „Not Available: Stephan Remmler – BarbarellaMortadellaohneTeller (1992)“ weiterlesen

Tripping The Light Fantastic – EP

Die Welt ist manchmal grau und böse. Menschen sind manchmal grau und böse. Hamburg ist manchmal grau und böse. Schubladen werden geöffnet, man steckt schnell die wichtigsten Utensilien hinein und wartet auf den Einbrecher, der mit seinen spitzen Fingern schon vor dem Haus wartet und das Kostbarste rauben möchte, das du besitzt. Manchmal sind es nur Kinkerlitzchen. „Tripping The Light Fantastic – EP“ weiterlesen