Keith Moon – Final 24: His Final Hours

Die letzten Stunden von Keith Moon, dem Wunder-Drummer der Who. Der “a troubled man, who struggled with alcohol and drug addiction” war und abseits des Rock’n’Roll-Zirkuses eine andere Seite offenbarte. „Keith Moon – Final 24: His Final Hours“ weiterlesen

The Melvins – The Bride Screamed Murder

Die Melvins melden sich zurück. Was hat sich verändert? Die Drums breaken sich ins Delirium, die Gitarren zerfetzen jede noch so schnittige Jeans und die Tempowechsel bleiben erneut unverwüstlich. Trotzdem gibt es auf “The Bride…” einige Neuigkeiten zu entdecken. Hemmungslos werden die Genres gewechselt, um den eigenen Kosmos zu unterfüttern. „The Melvins – The Bride Screamed Murder“ weiterlesen

Kristof Schreuf – Bourgeois With Guitar

Die Hamburger Schule hat alle Lehrer gefeuert. Die Schüler proben heute in runtergekommenen Proberäumen und suchen nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, um nicht ständig in der Schublade zu landen, die nur mit dem verrosteten Schlüssel geöffnet werden kann. Pandora. Wer heute noch auf Deutsch textet, gibt sich in die Schlangengrube der Germanisten-Mafia. Die alt gewordenen Oberlehrer der ersten Stunde beackern unbekümmert das von ihnen bestellte Feld. „Kristof Schreuf – Bourgeois With Guitar“ weiterlesen

Not Available: The Who – Rock Is Dead – Long Live Rock! (1972)

The Who sind für ihre spektakulären Konzepte bekannt. Man denke da nur an „Tommy“ und „Quadrophenia“. Auch dass The Who nicht alle Ideen umsetzen konnten dürfte durch das hervorragend dokumentierte Fiasko „Lifehouse“ nicht neu sein. 2000 erschien eine 6-CD Box, die den Werdegang des Albums mit all seinen Stationen aufzeigt. „Rock Is Dead – Long Live Rock!“ ist dagegen eines der Lost Alben über die man weniger redet.
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