Gwilym Gold – A Paradise

Der Ästhet Gwilym Gold macht sich frei. Er legt seine Band ab, er legt sich Stimmen frei, die immer wieder zu verzücken vermögen. „Gwilym Gold – A Paradise“ weiterlesen

Wild Beasts – Present Tense

Die Wild Beasts haben mächtig aufgeräumt. Sie arbeiten seit Jahren an ihrem Sound, am Klang, der dadurch aber nicht komplexer, sondern reduzierter daherkommt. Man schließt lieber Instrumente weg, als eine Idee zuzumatschen. „Wild Beasts – Present Tense“ weiterlesen

Daughter – If You Leave

Als ich Daughter vor genau einem Jahr zum ersten Mal live sah, waren sie ein Geheimtipp, der zwei EPs draußen hatte und im gleichen Atemzug wie The XX genannt wurde. Der Türsteher der Glasslands Gallery in New York sprach sogar von einer Sängerin, die wie Adele klingen würde. „Daughter – If You Leave“ weiterlesen

Die Wahl ist dein! Vol.28: Blood vs. Laughing Stock

Das Spiel ist ganz einfach. Obwohl, … man kommt schon ins Grübeln. Wenn es nur eine der Platten geben könnte, welche würde es sein? Du musst bedenken, die andere ist dann für immer verloren. Welche ist wichtiger? Welche hat mehr persönliche Relevanz, kulturelle Bedeutung oder ist einfach nur das bessere Album und somit der eindeutige Sieger? „Die Wahl ist dein! Vol.28: Blood vs. Laughing Stock“ weiterlesen

Shearwater – The Golden Archipelago

Wie weit sind wir schon gesegelt? Der Anlegeplatz ist schon nicht mehr zu sehen. In der Kombüse dudelt Pink Floyd und Kate Bush ist als Galionsfigur unter dem Bugspriet angebracht worden. Es wird eine lange Reise werden mit einem Ziel, das wohl nur der Kapitän kennt. Der Mannschaft ist es anscheinend schnuppe, denn wenn man sie befragt schüttelt die geschlossen den Kopf. Ein Team hält zusammen, gerade bei so hinterhältigen Fragen. Alle Karten sind von Bord geschafft worden. Austin, Texas ist ausradiert. „Shearwater – The Golden Archipelago“ weiterlesen

Yeasayer – Odd Blood

Im Restaurant bestellen Yeasayer immer drei Hauptgänge und einen großen Teller. Alles wird zu einer Pampe zermatscht und zusammen mit nur einer Gabel verspeist. Man muss sich halt vertrauen können. Unter dem Tisch werden kleine Rekorder aufgestellt. Yeasayer brauchen O-Töne. „Odd Blood“ will anders sein und ist anders. Geräusche und obskure Töne leiten jeden Song durch den selbst auferlegten Wahnsinn. „Yeasayer – Odd Blood“ weiterlesen