Julie Byrne – Not even happiness

Die Fingerkuppen rutschen über den Hals. Dein puristisch eingerichtetes Wohnzimmer wird von einem Klang überzogen, der jedes Catpower-Poster von der Tapete holt. „Julie Byrne – Not even happiness“ weiterlesen

Tobias Jesso Jr. – Goon

Mich kriegt Tobias mit jedem Song, mit jedem Kuss, mit jedem Ideenklau und jedem Ton. Goon ist ein Debüt, das dir in den Schoß fällt, das dort liegen bleibt und dir für immer schöne Gefühle beschert. „Tobias Jesso Jr. – Goon“ weiterlesen

Mick Flannery – By the Rule

Mick Flannery hätte das erste Stück des Albums ruhig weglassen können, denn es könnte sein, dass es Menschen dazu veranlasst, das Album aus dem Player zu werfen, da man keinen Bock hat, eine weitere Mumford & Sons-Epigone zu erleben. „Mick Flannery – By the Rule“ weiterlesen

John Lennon McCullagh – North South Divide

Der Name ist natürlich schon ein Knaller. „John Lennon McCullagh – North South Divide“ weiterlesen

Eric Pfeil – Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht

“Ich habe aber irgendwann gemerkt, dass ich mich lieber mit Musik beschäftige, als sie tatsächlich selbst zu machen.” Dies sagte Eric Pfeil in einem Interview 2010. Drei Jahre später halte ich nun sein Debütalbum in den Händen. Es muss ihn gejuckt haben, dann doch die angesammelten Songs, die man beim Daddeln auf der Klampfe Zuhause immer und immer wiederholt, mal aufzunehmen. Produzent ist Ekki Maas, der hauptberuflich bei den Erdmöbeln ist und die wiederum eine Lieblingsband Pfeils ist. Es kommt, wie es kommen muss. „Eric Pfeil – Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht“ weiterlesen

Grey Reverend – A Hero’s Lie

Grey Reverend transportiert seine Gefühle mit der Kehle und mit seiner rhythmisch, ja fast schon perkussiv gespielten Gitarre. Manchmal reicht ein Anschlag, manchmal eine Tonverschiebung, dass einem die Nackenhaare zu Berge stehen. „Grey Reverend – A Hero’s Lie“ weiterlesen

Kurt Vile – Wakin on a Pretty Daze

Kurt Vile ist schon ‘ne Marke. Er bleibt locker der talentierte Singer-Songwriter, der sich um nichts schert. Nicht um Singleauskopplungs-Taktiken, nicht um das lebensgroße Poster Bob Dylans in seiner Küchenschublade und nicht um das Tagesgeschäft eines erfolgreichen Musikers. „Kurt Vile – Wakin on a Pretty Daze“ weiterlesen

The Portable Record Label #1 – Sea of Love, Lestat Vermon & Thos Henley

Wenn Independent Labels ihre Schützlinge gemeinsam auf Tour schicken, sieht die Welt hinterher für die Protagonisten ganz anders aus. „The Portable Record Label #1 – Sea of Love, Lestat Vermon & Thos Henley“ weiterlesen

Angel Olsen – Half Way Home

Angel Olsen hat die Stimme, die man benötigt, um sich von den anderen Aktricen der Szene abzugrenzen. Manchmal ist es ein Jammern, ein Überbetonen, ein Säuseln oder das Brechen in die Kopfstimme, das sie in Sphären trägt, die man weit weg von Lagerfeuern verortet. „Angel Olsen – Half Way Home“ weiterlesen