The Rolling Stones: Olé Olé Olé! – A Trip Across Latin America

Braucht es noch eine Doku über die Stones? Wenn man eine andere Seite der Giganten sehen möchte oder gar Freunde und Fans, die mit den Größen des Rock nicht nur Schulterklopfen veranstalten, dann ist man mit der Rückschau der Tournee durch Lateinamerika sehr gut bedient. Olé Olé Olé hat natürlich die Musiker im Blick, was wäre eine Doku über die Stones ohne die Stones. Doch immer wieder zeigt uns Paul Dugdale unbekannte Menschen und Straßen, er fängt eine Stimmung ein, die weiter geht als ein Bühnenoutfit von Jagger. „The Rolling Stones: Olé Olé Olé! – A Trip Across Latin America“ weiterlesen

Philosóphia des Tages 20.02.2014

Die musikalische Revolution, der schnelle Erfolg, der sexuelle Skandal, die innige Verbindung zu den Millionen Fans, die künstlerischen Rückschläge, die körperliche Dekadenz, die Tabletten, Alkoholsucht, Langeweile, Todessehnsucht, göttliche Verehrung – all das macht Elvis zum größten Popstar aller Zeiten. Oder? „Philosóphia des Tages 20.02.2014“ weiterlesen

Aaron Neville – My True Story

Auch wenn das Tattoo auf der Wange langsam verblasst, die Stimme bleibt zeitlos. „Aaron Neville – My True Story“ weiterlesen

Klassiker: Shakin’ Stevens – Shaky

Da werden mal wieder einige mit dem Kopf schütteln. Jetzt dreht der Vazquez völlig durch. Eine Kategorie zu eröffnen, die sich ausschließlich mit Klassikern beschäftigt ist das Eine, doch dass Shakin’ Stevens darin auftaucht, erscheint auf den ersten Blick ziemlich frech. „Klassiker: Shakin’ Stevens – Shaky“ weiterlesen

Shit and Shine – 229-2299 Girls against Shit

Es kommt der Tag, an dem muss der Bembel beben. Es kommt der Tag, an dem muss die Säge sägen. Es kommt der Tag, an dem der Hammer einfach auf den Amboss muss. Und das nicht zu knapp. „Zur Sache, Schätzchen!“ Shit and Shine zeigen, wo’s lang geht.
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Strange Boys – Be Brave

Ob mit oder ohne „The“, die Strange Boys dengeln wieder. Die Mundharmonika pustet sich die Lunge raus und Ryan Sambol lässt seiner Stimme nur einen Hauch von Leichtigkeit über. Jeder Satz hat die Dylan-Grütze gelöffelt und wird raus gehustet. Die Band aus Austin spielt sich durch die Rock’N’Roll-Geschichte mit allem was dazugehört. Jedes Blues-Lick ist ihnen bekannt, jeder Twang und jedes Poltern, scheinen ihnen aus der Magengegend zu zu brummen. Hier wird noch gearbeitet und geschwitzt. Foto-Sessions machen die Frisuren-Bands. „Strange Boys – Be Brave“ weiterlesen

BLK JKS – After Robots

Schon mal über Tempowechsel nachgedacht? Schon mal Polyrhythmik rückwärts buchstabiert? Schon mal TV On The Radio mit Sturmmasken den Zulu-Blues geblasen? Die Black Jacks kommen aus Johannesburg und braten uns eins über. Das Quartett stolpert durch wirre Klangwelten, in denen David Bowie ungeschminkt die Aschenbecher ausleckt. „BLK JKS – After Robots“ weiterlesen

Klassiker: Suicide – (First Album)

Es gab ihn, diesen singulären Moment, in dem Rock n’ Roll und Elektro aufeinander prallten und unter hoher Temperatur zu etwas völlig neuem hypnotischem synthetisierten. Irgendwann im Jahre 1977 glitten zwei junge Männer in New York weitgehend unbewusst und in fragiler Perfektion auf einer selbst entdeckten Elektro-Trash-Rock-Welle, die atemberaubend war und amorph, wie aus dampfendem Eis. Sie war tiefgründiger, als sie auf den ersten Blick erschien und verschwand ebenso schnell wie sie gekommen war. „Klassiker: Suicide – (First Album)“ weiterlesen

Klassiker: Creedence Clearwater Revival – Green River

 Ein Monat vor Woodstock. August 1969. John Fogerty haut mit CCR, wie eingefleischte Fans sie nennen, ein Bündel Hits raus, die auch heute nichts an Wert und Musikalität verloren haben. „Klassiker: Creedence Clearwater Revival – Green River“ weiterlesen