Jake Bugg – Shangri La

Was will er denn nun? Will er die Rockabilly-Tedsau sein, die rumpelt und altklug retro ist? Oder ist er der coole Britpopper, der sich mit den Großen wie Oasis und den Arctic Monkeys anlegt? Oder ist Jake Bugg, der mit der Quäkstimme, der Donovan und Young verehrt und viel zu spät geboren wurde, um jemals die Länge des Bartes von Produzent Rick Rubin einzuholen? „Jake Bugg – Shangri La“ weiterlesen

Dirty Beaches – Drifters / Love Is The Devil

Dirty Beaches erinnert immer mehr an den späten Jim Morrison. Sein Blues bleibt der Nachtexpress unter den Garagen-Rockabillys. „Dirty Beaches – Drifters / Love Is The Devil“ weiterlesen

Shannon and the Clams – Dreams in the Rat House

Doo Wop, Rock’N’Roll und ein wenig punky Paul Anka gibt es von Shannon Shaw in die Eiswaffel gespendet. „Shannon and the Clams – Dreams in the Rat House“ weiterlesen

Musik à la carte Vol.16: Buddy Love und Tommy Roe – Sheila b/w Party Girl

Buddy Love schenkt dir so viel Sonne. Die Bläser fegen dir so durchs Haar, dass deine Tolle fast in sich zusammenfällt. „Musik à la carte Vol.16: Buddy Love und Tommy Roe – Sheila b/w Party Girl“ weiterlesen

Krikor & The Dead Hillbillies – Land Of Truth

Franzosen sind schon eigenartig. Krikor ist auch so ein verrückter Vogel. Seit zehn Jahren taucht er an verschiedenen Orten auf, um dann schnell eine neue Baustelle zu eröffnen. Labels werden gegründet, Tracks veröffentlicht und lustige Nebenprojekte aus dem Boden gestampft. “Land Of Truth” ist sein erstes richtiges Album. Die Synthies kratzen und stolpern über Bodennebel. Die Gitarren zerren und düstere Wavestimmen singen kühl. No Wave für Franzosen! So als hätten sich Suicide niemals umgebracht. „Krikor & The Dead Hillbillies – Land Of Truth“ weiterlesen