Die Wahl ist dein! Vol.132: Selling England by the Pound vs. In the Court of the Crimson King

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Baroness – Yellow & Green

Was wird Mutti sagen? Wie kann ich ihr erklären, dass ich jetzt Sludge höre? Ich bitte um schnelle Antwort! Torben „Baroness – Yellow & Green“ weiterlesen

Deerhoof – Deerhoof vs. Evil

Kann man denn überhaupt gewinnen, wenn man gegen das Böse antritt? Deerhoof stellen sich diesem Duell und was soll ich sagen, das Böse ist schon stark. Es hat mehr Muckis, mehr auf den Rippen. Aus ihrer lethargischen Position heraus, versuchen die San Franciscans die Oberhand zu gewinnen, doch das Böse hat zunächst die besseren Waffen. Auf den ersten Blick. „Deerhoof – Deerhoof vs. Evil“ weiterlesen

Klassiker: King Crimson – Red

Einst stellte das Etikett Jazzrock eine fiese verbale Kleinkaliberwaffe dar. Schleuderte man der leidenschaftlich gehassten Band seiner Wahl derart ungeteilte Verachtung entgegen, konnte dieser Angriff nur mit der noch furchtbareren Classik-Rock-Keule adäquat retourniert werden. Man schaue sich all die schönen Einschusslöcher der Häme in den Rezensionen von Gruppen wie Deep Purple oder The Nice an.
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Espers – III

Du trocknest die gesammelten Kornblumen in einem Buch. Ob auf dem Klappentext „Moby Dick“ steht, interessiert dich nicht. Dick und schwer muss es sein. Genau in die Mitte legst du sorgfältig deine Blümchen. „Espers – III“ weiterlesen

BLK JKS – After Robots

Schon mal über Tempowechsel nachgedacht? Schon mal Polyrhythmik rückwärts buchstabiert? Schon mal TV On The Radio mit Sturmmasken den Zulu-Blues geblasen? Die Black Jacks kommen aus Johannesburg und braten uns eins über. Das Quartett stolpert durch wirre Klangwelten, in denen David Bowie ungeschminkt die Aschenbecher ausleckt. „BLK JKS – After Robots“ weiterlesen

Klassiker: Deep Purple – The Book of Taliesyn

Bevor Deep Purple begannen ihre Sänger zu wechseln wie der Knappe das rostige Kettenhemd und sie infolgedessen in den Untiefen des Hardrock Leck schlugen, experimentierte die Band mit Psychedelic, Pop und Folk. 1968 erschien ihr zweites Album “The Book of Taliesyn“. Da sang noch Rod Evans. Ein Mann, der in eine Liga mit Scott Walker und Tom Jones gehört. Er brachte mit seinem knödeligen Pathos einen der charakteristischen Eckpfeiler des Deep-Purple-Sounds jener Tage ein.
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