The Decemberists – What a terrible world, what a beautiful world

So schrecklich kann die Welt nicht sein, wenn sie solche Stimmen, wie die eines Colin Meloy beherbergt. „The Decemberists – What a terrible world, what a beautiful world“ weiterlesen

Channel In Channel Out – The Author and The Narrator

Und wieder wächst eine unspektakuläre Hervorbringung in den Wäldern avancierter Hinzufügungsschleudern. Das Persönliche, das von großer Individualität geprägte Projekt, welches oft keinem bestimmten Genre zuzuordnen ist, scheint besonders dann reizvoll, wenn es Geschichten erzählen kann, und wenn es dem Künstler möglich ist, sich auf mehreren Ebenen zu äußern. Dann wird das Individuelle mit einer charmanten Note naiver Unberührtheit möglicherweise sogar ungewollt zu einem Markenzeichen.
„Channel In Channel Out – The Author and The Narrator“ weiterlesen

Laura Veirs – July Flame

Laura Veirs hockt bei der amerikanischen Version von Fielmann und wartet auf ihren Berater. Der Kaffee ist kalt und die Betriebsamkeit im Geschäft lässt sie unruhig auf dem Stuhl hin und her rutschen. Nach zehn Minuten ist immer noch kein Mitarbeiter an ihren Tisch getreten, so dass sie beschließt zu gehen. Es ist Samstag Mittag, also Flohmarkt-Zeit. Drei Straßen weiter sind auch schon die ersten Tapezier-Tische und Kinder auf Decken zu sehen. Laura entdeckt einen großen Teddybären und handelt den Preis auf Schnäppchen-Niveau runter. Eigentlich sucht sie ja eine neue Brille, doch Laura ist eine Frau. Auch andere schöne Dinge bleiben ihr nicht verborgen. „Laura Veirs – July Flame“ weiterlesen