The Magnetic Fields — Love At The Bottom Of The Sea

Stephin Merritt folgt sehr strikt seinen Regeln. Er hat zwar jetzt die Synthies zurück ins Boot geholt, dafür aber alle Songs auf unter drei Minuten gekürzt. Wenn man älter wird , lernt man das Kurze lieben, so Merritt. Man muss sich von endlosen Gitarrensoli lösen. Das neue The Magnetic Fields-Album ist wie immer eine große Wundertüte. Merritt versteckt seine Pophymnen und Geschichten über die Liebe und das Leben der Großstädter, mit all ihren Problemen und Eigenarten, hinter allem möglichen Soundgedöns. „The Magnetic Fields — Love At The Bottom Of The Sea“ weiterlesen