Buke & Gass – Riposte

Die letzten Tage habe ich das Wort Polyrhythmik fast inflationär benutzt. Woran das liegt, weiß ich nicht. Auch Buke & Gass bekommen dieses Wort auf ihre Musik gedrückt. Kann man halt nichts machen. Ist so. „Buke & Gass – Riposte“ weiterlesen

Die Wahl ist dein! Vol.14: New York vs. Born In The U.S.A.

Das Spiel ist ganz einfach. Obwohl man kommt schon ins Grübeln. Wenn es nur eine der Platten geben könnte, welche würde es sein? Du musst bedenken, die andere ist dann für dich nicht mehr zu haben, zu hören und zu sehen. Welche ist wichtiger? Welche hat mehr persönliche Relevanz, kulturelle Bedeutung oder welche von beiden ist einfach nur das bessere Album und somit der eindeutige Sieger? „Die Wahl ist dein! Vol.14: New York vs. Born In The U.S.A.“ weiterlesen

Tripping The Light Fantastic – EP

Die Welt ist manchmal grau und böse. Menschen sind manchmal grau und böse. Hamburg ist manchmal grau und böse. Schubladen werden geöffnet, man steckt schnell die wichtigsten Utensilien hinein und wartet auf den Einbrecher, der mit seinen spitzen Fingern schon vor dem Haus wartet und das Kostbarste rauben möchte, das du besitzt. Manchmal sind es nur Kinkerlitzchen. „Tripping The Light Fantastic – EP“ weiterlesen

Not Available: The Velvet Underground – Untitled Fourth Album

Nach John Cales Weggang und dem Abschluss eines neuen Plattenvertrags mit MGM Records veröffentlichten Velvet Underground im März 1969 ihr selbstbetiteltes drittes Album. Mit ihrer „Anti-Produktion“, so Gitarrist Sterling Morrison, machten sie es dem Hörer nicht leicht. Zwar ist „Velvet Underground“ mittlerweile ein Klassiker und findet sich beim Rolling Stone Magazine gar unter den 500 besten Alben aller Zeiten, doch kommerziell fand das Album keinen Anklang. „Not Available: The Velvet Underground – Untitled Fourth Album“ weiterlesen