Gonjasufi – MU.ZZ.LE

Gonjasufi wird ständig kritisiert. Ich verstehe die Aufregung nicht. Er hat doch nun nach seinem Überraschungscoup 2010 einen würdigen Nachfolger auf der Pfanne. „Gonjasufi – MU.ZZ.LE“ weiterlesen

Brandon Flowers – Flamingo

Brandon Flowers verschluckt sich am Pop. Der Killers-Frontmann nutzt die Auszeit seiner Hauptband, um uns sein Talent zu präsentieren. Doch welches ist es? Die Stimme kann es nicht sein, dass hat man bei vielen Gigs gehört. Sein Songwritingtalent? Vielleicht. Gut, einige Hits hat Brandon schon hervorgebracht, da darf man nicht meckern und das stelzige Gockelgehabe? Ist das auch ein Talent, ist das Vegas, ist das noch gültig? Darf man das noch? „Brandon Flowers – Flamingo“ weiterlesen

Gonjasufi – A Sufi and a Killer

Wie viele Räucherstäbchen müssen dereinst glimmen, um den kritischen Massepunkt mit umstürzlerischem Anspruch zu überspringen und voll glückseliger Emphase das weltrettende Feuerwerk zu zünden? Las Vegas als Herkunftsort für Klugheit, Bescheidenheit, Disziplin und eine Yogaschule, das kannte man bisher noch nicht. Und womit passt das alles zusammen? Mit Sufismus, so lesen wir. Ist Gonjasufi, der singende Mystiker aus der amerikanischen Wüste, wirklich der asketische Mönch, der er zu sein vorgibt?
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FrankMusik – Complete Me

Die Haare werden schön gleichmäßig aus dem Nacken rasiert und das Keyboard spielt dazu. Schmeiß die Rhythmusmaschine an! “Golden Brown” läuft im Hintergrund und hält die Tür in die Charts einen Spalt offen. Guck, guck. Lust zu poppen? Frank hat Songs vorbereitet, die nach Tanzfläche und lackierten Fußnägeln schreien. Auch einige Leser werden nicht um den Urschrei rumkommen. “Nein, nicht schon wieder die blöden 80er!” Doch!
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