Julie Byrne – Not even happiness

Die Fingerkuppen rutschen über den Hals. Dein puristisch eingerichtetes Wohnzimmer wird von einem Klang überzogen, der jedes Catpower-Poster von der Tapete holt. „Julie Byrne – Not even happiness“ weiterlesen

David Grubbs – The Plain Where The Palace Stood

David Grubbs flirtet mit seiner eigenen Vergangenheit. Wenn sich die Songs aus den genialen John Fahey-Gedächtnis-Pickings erheben, sich in Drones verlieren oder als komplexe Gitarren-Avantgarde einen Stempel brauchen, erinnern wir uns an Gastr del Sol. „David Grubbs – The Plain Where The Palace Stood“ weiterlesen

John Fahey – Dance of the Inhabitants of the Invisible City of Bladensburg

Hier mischen sich Traurigkeit, Glück, Mystik und Wunder. „John Fahey – Dance of the Inhabitants of the Invisible City of Bladensburg“ weiterlesen

Six Organs Of Admittance – Asleep On The Floodplain

Muss man immer fragen, ob Musiker einen Schritt zurück gegangen sind, um eine neue Phase des Schaffens zu erklimmen? Das klingt immer so, als wäre der Musiker nicht mehr fähig, zukunftweisende Musik zu produzieren. Ben Chasny ist das völlig schnuppe. „Six Organs Of Admittance – Asleep On The Floodplain“ weiterlesen

Jim O'Rourke – The Visitor

Die Sonic Youth-Tage sind vorbei. Auch die letzten musikalischen Treffen mit Tweedy und Kotche für das Projekt “Loose Fur” liegen einige Jahre zurück. Obwohl Kotche auf “The Visitor” wieder einmal beweist, wie wichtig gute Drummer heutzutage sind und Freundschaften innerhalb der Szene sowieso. Diesmal wirbt O’Rourke aber endlich wieder mit seinem eigenen Namen. Acht Jahre ist sein letztes Album nun her. Eine lange Zeit. Aber O’Rourke war ja nicht untätig. Sinustöne und Avantgarde-Gehoppel mit Kracheskapaden durften sich einige Auserwählte auf Kunstevents in den Ausstellungskatalog kleben. „Jim O'Rourke – The Visitor“ weiterlesen