Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

Manchmal geht es gar nicht um Visionen oder um Scherze. Manchmal ist das, was war, genau das richtige, das, was man verloren hat heute der Kloß und ein Album mit Sträußen auch das, was jetzt gemacht, geschrieben und gehört werden muss. „Sufjan Stevens – Carrie & Lowell“ weiterlesen

Martha Wainwright – Come Home To Mama

Da gibt es die intimen Momente, die sehr weich daherkommen. Martha setzt gekonnt ihre Stimme ein, dann gibt es das ganz große Gefühl und eine Coverversion des letzten Songs ihrer verstorbenen Mutter Kate McGarrigle. „Martha Wainwright – Come Home To Mama“ weiterlesen

The Magic Numbers – The Runaway

Sie haben einen speziellen Wert und das wissen sie auch. Sie sind schwer zu entziffern und das macht sie so interessant. Die Konstante ist nicht immer zu erkennen und doch sind die Darstellungsformen gleichförmig und immer irgendwie auch zufällig. Zwei Geschwisterpaare machen sich zum wiederholten Male auf, um ihren Indiepop mit leiser Geste zu verbreiten. „The Magic Numbers – The Runaway“ weiterlesen