Various Artists – Shady XV

Auf „The Marshall Mathers LP II“ fragte ebendieser rhetorisch: „Why be a king when you can be a god?“. Nun meldet sich Gott zurück – mit seinen Jüngern im Gepäck. Unter diesen befinden sich Rap-Poeten wie Danny Brown, Royce da 5’9“, Eminems Kumpel aus Jugendtagen D12 und Yelawolf. Gemeinsam mit diesen disst Em auf 13 Tracks alles, was ihm im Wege steht. „Various Artists – Shady XV“ weiterlesen

Jarren Benton – My Grandma's Basement

Auch Jarren Benton kann es nicht lassen. Wir schreiben das Jahr 2013. Vieles hat sich im Hip-Hop getan. Er scheißt darauf. „Jarren Benton – My Grandma's Basement“ weiterlesen

Die Wahl ist dein! Vol.19: The Marshall Mathers LP vs. The Black Album

Das Spiel ist ganz einfach. Obwohl, … man kommt schon ins Grübeln. Wenn es nur eine der Platten geben könnte, welche würde es sein? Du musst bedenken, die andere ist dann für immer verloren. Welche ist wichtiger? Welche hat mehr persönliche Relevanz, kulturelle Bedeutung oder ist einfach nur das bessere Album und somit der eindeutige Sieger? „Die Wahl ist dein! Vol.19: The Marshall Mathers LP vs. The Black Album“ weiterlesen

Nicki Minaj – Pink Friday

Man hatte ja gehofft, dass die Barbie-Produktion eingestellt worden wäre. Technics her, Barbie zu Ken in die Mottenkiste. Nix da! „Nicki Minaj – Pink Friday“ weiterlesen

Not Available: 50 Cent – Power Of The Dollar

Bevor 50 Cent alias Curtis Jackson zum Mainstream wurde, war er nur ein weiterer Rapper aus Southside Queens. Nun gut, ganz so stimmt das nicht. Immerhin hatte er es schon zu einem Plattenvertrag mit Columbia geschafft, doch von seiner beispiellosen Karriere (oder kann man Eminem als Beispiel heranziehen?!) und von Dr. Dre – nicht zu verwechseln mit dem Autoren dieses Artikels – war er noch weit entfernt.
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