Jim Ford – Big Mouth USA

Geheimtipp! Wer kennt Jim Ford? Finger hoch! Oh, da hinten in der Countryecke heben zaghaft zwei Vollbärte ihre Fingerchen. Respekt! Zehn Bier für die Männer vom Sägewerk! Zugegeben, mir war Ford auch bislang gänzlich unbekannt. Ein kürzlich erschienener Zeitungsbericht weckte mein Interesse. Eigentlich hätte dieses Album auch in Daniel Deckers “Not Available”-Kolumne gepasst. Doch wer zuerst kommt, ma(h)lt zuerst. Und meine Farben sind immer angerührt und der Pinsel griffbereit. „Jim Ford – Big Mouth USA“ weiterlesen

Klassiker: Creedence Clearwater Revival – Green River

 Ein Monat vor Woodstock. August 1969. John Fogerty haut mit CCR, wie eingefleischte Fans sie nennen, ein Bündel Hits raus, die auch heute nichts an Wert und Musikalität verloren haben. „Klassiker: Creedence Clearwater Revival – Green River“ weiterlesen

Klassiker: Rachel Sweet – B.A.B.Y. The Best Of Rachel Sweet

Kinderstars sind nicht zu beneiden. Sie kommen zu früh, zu viel rum. Die Schule wird nur noch für Aufführungen oder Autogrammstunden in der Aula aufgesucht. Wer Talent besitzt hat es nicht leicht… Als Rachel Sweet mit sechzehn bei Stiff Records unterschrieb, hatte sie schon eine zehnjährige Showbizerfahrung in den USA auf ihrem zarten Buckel. Die Countrycharts hatte sie bereits schon mal beschnuppert. Da bei Stiff nun die Talentglocken bimmelten, wurde dann der ganz große Durchbruch erhofft.
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Elvis Costello – Secret, Profane & Sugarcane

Der Mann mit der Brille lädt erneut zur Bluegrass-Offensive. Seine Musikanten bespielen ihre Instrumente etwas steif, aber mit Lust.T Bone – Burnett hat in nur drei Tagen ein zorniges, mit klassischen Costelloakkordwechseln bestücktes, countryinfiziertes Altherrengedeck eingetütet. Natürlich darf er auch ein bißchen mitkomponieren und seine Kay 161 aufs Band spielen.
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