Chelsea Light Moving – Chelsea Light Moving

Ohne Lee Ranaldo oder Jim O’Rourke oder Kim Gordon klingt der Rockversuch des Thurston Moore wie ein Ausbruch aus der Zeit der Tantiemen. Natürlich verzerrt sich die Gitarre gerne. Natürlich werden Riffs ins Meer geworfen, die so nicht immer auf dem Papier standen. Natürlich klingt der Sänger Thurston Moore immer noch wie die Kinderwurst auf dem Brot eines J Mascis. „Chelsea Light Moving – Chelsea Light Moving“ weiterlesen