Javelin – Hi Beams

Die Karibik ist im Indie ja schon länger angekommen. Fanfaren braucht man also nicht gerade loslassen und doch hauen Javelin gerne großspurig in die Tasten. „Javelin – Hi Beams“ weiterlesen

Vampire Weekend – Modern Vampires of the City

Endlich lösen Vampire Weekend das ein, was sie uns schon vor Jahren versprachen. Sie produzieren eine fast perfekte Pop-Platte, die sowohl ihr Vermächtnis werden und uns die nächsten zwanzig Sommer versüßen wird. „Vampire Weekend – Modern Vampires of the City“ weiterlesen

Deerhoof – Breakup Song

Deerhoof sind ein Rohdiamant, den man nicht zu schleifen weiß. Auch auf ihrer neuesten Veröffentlichung switchen sie zwischen poppigen Bällebädern und spleenigen Noise-Witzeleien hin und her. „Deerhoof – Breakup Song“ weiterlesen

Scott Matthew – Gallantry’s Favorite Son

Scott Matthew schafft es irgendwie auf jedem Album, sein Gespür für Tragik noch zu verfeinern, ohne in die Kitschfalle zu tappen. Seine sparsam arrangierten Stücke besitzen Eleganz. Seine Worte sind weise gewählt. Er nutzt seine stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten, um aus kleinen Songs, große zu machen. Er schwebt, wie eine alte Trauereule über den Akkorden. Manchmal wirft er im Fluge ein paar Taschentücher ab. Vorsicht, es kann auch schon mal ein Sarg sein! „Scott Matthew – Gallantry’s Favorite Son“ weiterlesen

Esser – Braveface

Blur proben für ihre Festivalgigs die alten Lieder. Gähn! Wir brauchen neue Helden! Ben Esser könnte einer sein. Sein Quiff steht wie ‘ne Eins. An den Instrumenten kann er viel und sein Musikgeschmack ist nicht von schlechten Eltern. Auf “Braveface” macht er fast alles selbst. Er haut uns groovige Drums um die Ohren. Geht fantastisch rein. „Esser – Braveface“ weiterlesen