Roxy Music Covershooting-Outtakes

Diese Cover sind weltberühmt. Roxy Music verstanden es, ihre Alben auch gestalterisch sehr schön zu verpacken. Immer wieder standen Frauen für den großen Popentwurf Pate. Roxy Music spielten mit Glam, mit Sexyness und Frivolität. Die Outtakes des Fotografen Karl Stoecker zeigen die Girls in anderen Posen, hautnah und den Gockel Ferry mittendrin. „Roxy Music Covershooting-Outtakes“ weiterlesen

Shearwater – Animal Joy

Es hat sich einiges getan seit The Golden Archipelago. Jonathan Meiburg hat sich noch mehr dem Rockpathos in Strumpfhosen verschrieben. „Shearwater – Animal Joy“ weiterlesen

Joakim – Nothing Gold

Oh, da ist sie wieder die Welle, die einen mit sich zieht. Dieser wavige 80er-Schaumparty-Tsunami lässt mich nicht mehr hoch kommen. Er drückt mich gegen den Poolboden, so dass ich nur noch Kacheln sehe. „Joakim – Nothing Gold“ weiterlesen

Bryan Ferry – Olympia

Wo soll man anfangen? Bei der Gästeliste? Beim Cover? Bei den Coverversionen? Bei Roxy Music? Bryan Ferry meldet sich 2010 amtlich zurück. Das kann man schon mal ins Protokoll kritzeln. „Bryan Ferry – Olympia“ weiterlesen

Twin Shadow – Forget

Der Regen lässt einfach nicht nach. Dein Wohnzimmer wird zur Oase. Draussen kann man nur noch mit Schirm unbeschadet davonkommen. George Lewis Jr. versucht die letzten Sonnenstrahlen in Coolness zu packen. Doch er weiß, dass nun die Dunkelheit den Tag versifft. Neonlichter werden gesetzt. „Twin Shadow – Forget“ weiterlesen

The Hot Rats – Turn Ons

Coverbands können dir schon mal den Tag versüßen. Es muss ja nicht immer das Festzelt sein. Bei den Hot Rats ist dies auf jeden Fall vorprogrammiert. Sie umschiffen clever die Gaudi und lassen Coversongs-Fanatiker klatschnass im Regen stehen. „Was, die Songs kenne ich ja gar nicht! Die sollten mal was covern, was ich kenne! Bringt doch sonst nix! Und überhaupt, das sollen mal Hits gewesen sein? Glaube ich nicht!“ „The Hot Rats – Turn Ons“ weiterlesen

Yeasayer – Odd Blood

Im Restaurant bestellen Yeasayer immer drei Hauptgänge und einen großen Teller. Alles wird zu einer Pampe zermatscht und zusammen mit nur einer Gabel verspeist. Man muss sich halt vertrauen können. Unter dem Tisch werden kleine Rekorder aufgestellt. Yeasayer brauchen O-Töne. „Odd Blood“ will anders sein und ist anders. Geräusche und obskure Töne leiten jeden Song durch den selbst auferlegten Wahnsinn. „Yeasayer – Odd Blood“ weiterlesen