Hanni El Khatib – Moonlight

Hanni hat nicht ganz den Schweiß-Sex eines Jon Spencer drauf, doch sein Rock wirbelt Sand auf, hat Stadion-Hymnen, Coolness, aber auch Langeweile in der zerschlissenen Jeans. „Hanni El Khatib – Moonlight“ weiterlesen

Mirel Wagner – When the cellar children see the light of day

Die brüchige Stimme, die spricht, haucht und singt, erklimmt mit einer Traurigkeit, die Cat Power die Stimmgabel niederlegen lässt, die Leiter aus dem Kellerloch, in dem die Schmuddelkinder den Blues haben. „Mirel Wagner – When the cellar children see the light of day“ weiterlesen

Jake Bugg – Shangri La

Was will er denn nun? Will er die Rockabilly-Tedsau sein, die rumpelt und altklug retro ist? Oder ist er der coole Britpopper, der sich mit den Großen wie Oasis und den Arctic Monkeys anlegt? Oder ist Jake Bugg, der mit der Quäkstimme, der Donovan und Young verehrt und viel zu spät geboren wurde, um jemals die Länge des Bartes von Produzent Rick Rubin einzuholen? „Jake Bugg – Shangri La“ weiterlesen

John Lennon McCullagh – North South Divide

Der Name ist natürlich schon ein Knaller. „John Lennon McCullagh – North South Divide“ weiterlesen

Bill Callahan – Dream River

Mit The Sing hat Bill Callahan, als Eröffnung eines der perfektesten Alben seiner zwanzigjährigen Karriere, den Song des Jahres komponiert. „Bill Callahan – Dream River“ weiterlesen

High Quality Girls – High Quality Girls

Wenn der Drumcomputer fast seine dröge Starre verlässt, dann muss das am metallischen Bass liegen, der den Rhythmus aus dem Korsett schießen lässt. Shellac aus Deutschland? Oder ist es der Sprechgesang, der Miriam bepöbelt, von Tranquillanzien oder von der Drecksstadt Hannover erzählt? Ein Riff ist ein Riff, ist ein Riff. „High Quality Girls – High Quality Girls“ weiterlesen