Dirty Projectors – Dirty Projectors

Dave Longstreth zerhackt seine Beziehung, seine Band und setzt seiner Trauer ein Monster an die Seite, das sich im Rock-Zirkus nicht zu benehmen weiß. „Dirty Projectors – Dirty Projectors“ weiterlesen

Dawn Richard – Blackheart

Manchmal suchst du nach R’n’B in deiner Unterwäsche-Schublade. Du brauchst jetzt den Kick, das Gefühl, den Augenblick, die Disco und das Gefühl, wieder sexy zu sein. „Dawn Richard – Blackheart“ weiterlesen

Jamie Woon – Making Time

Jamie Woon hat sich gemacht. Sein Schnösel-R&B hat nun viel mehr Zeit und Luft, so dass er mit Ruhe an einer Vision werkeln kann, die ihm gut steht. „Jamie Woon – Making Time“ weiterlesen

Snoop Dogg – Bush

Beim ersten Hören des neuen Snoop-Dogg-Albums, glaubt man zunächst, dass Snoop das Kiffen verlernt haben könnte, da er weichgespült den Neptunes-Jünger gibt. Hatten wir das nicht auch schon vor zehn Jahren? „Snoop Dogg – Bush“ weiterlesen

D'Angelo and the Vanguard – Black Messiah

Nach 14 Jahren setzt D’Angelo seine musikalische Karriere fort. Was in der Zwischenzeit passiert ist, ist völlig schnuppe, wenn man diesem Album beiwohnt, denn D’Angelo ist ganz bei sich, seinen Talenten und kreativen Schüben. Nichts hält ihn mehr auf. Nichts muss mehr bewiesen werden. D’Angelo liefert ab. „D'Angelo and the Vanguard – Black Messiah“ weiterlesen

Chet Faker – Built On Glass

Wer bei dem Namen etwas Humoristisches erwartet, wird enttäuscht. Alle anderen nimmt Nick Murphy mit ins Schlafzimmer, das sich per Knopfdruck in eine Restefick-Bar verwandeln lässt. „Chet Faker – Built On Glass“ weiterlesen

Pharrell Williams – G I R L

Pharrell packt all seine Ambitionen und Talente zusammen und produziert ein Pop-Mainstream-Teil, dass mal fetzt, mal den Zug verliert, aber sich insgesamt auf die großen Vorbilder verlassen kann. „Pharrell Williams – G I R L“ weiterlesen

The Weeknd – Kiss Land

Abel Tesfaye verschwendet sein Talent und seine Stimme mit schmierigem 80er-Gedudel, das sich an einen R’n’B-Sound wagt, der angeblich keiner zu sein scheint. Der Meister sieht da vielleicht ein bisschen mehr in seiner Arbeit. Unterm Strich muss er sich aber eingestehen, doch kein Early Adopter zu sein. „The Weeknd – Kiss Land“ weiterlesen