Daniel Decker – Dunkelheit geht, wenn du kommst

Decker macht das, was er immer schon gemacht hat. Nur, dass er es jetzt im größeren Stil macht und die Etikette “Indie-Schluffie” gegen einen Festival-Bühnenmonitorsound eintauscht. „Daniel Decker – Dunkelheit geht, wenn du kommst“ weiterlesen

Dirty Projectors – Dirty Projectors

Dave Longstreth zerhackt seine Beziehung, seine Band und setzt seiner Trauer ein Monster an die Seite, das sich im Rock-Zirkus nicht zu benehmen weiß. „Dirty Projectors – Dirty Projectors“ weiterlesen

Andy Shauf – The Party

Auf die Party von Andy Shauf sind die Springbreak-Girls nicht eingeladen. Andy wechselt die Moll-Töne wie die Girls die Lover. Mit sandigen Füßen tritt er die Gefühle einsamer Beach-Boys-Jünger, die immer noch auf die Welle ihres Lebens oder auf Brian Wilson warten. „Andy Shauf – The Party“ weiterlesen

Die Höchste Eisenbahn – Wer bringt mich jetzt zu den anderen

Nach den ersten Tönen und dem ersten Schauer verliebt man sich in eine Band, die mit Herzblut versucht große Popmusik zu machen und ihr Genre selbst entdeckt. „Die Höchste Eisenbahn – Wer bringt mich jetzt zu den anderen“ weiterlesen

James Blake – The Colour in Anything

Ist James Blake noch relevant? Gemein, ne? Aber wie soll man sonst an dieses Album rangehen? James Blake bezirzt, macht Störenfriede-Romantik im Bildzeitungs-Digital-Zeitalter und klaut sich den Thom-Yorke-Effekt im Nils-Frahm-Haus-der-Kulturen. „James Blake – The Colour in Anything“ weiterlesen

Drowners – On Desire

Du ziehst dich auf der Party zurück in das Schlafzimmer der Eltern deines Gastgebers. Ihn kennst du eigentlich nicht. Du bist nur über Kumpels hier gelandet. Unten tanzen die Idioten. Du kannst sie hören. Deine Kumpels sind auch welche. „Drowners – On Desire“ weiterlesen

Pi Ja Ma – Radio Girl EP

Die aus Avignon stammende Pauline de Tarragon hatte ich noch nicht auf dem Zettel. Mit siebzehn nahm sie an der französischen Version von DSDS „La Nouvelle Star“ teil und interpretierte Julien Clerc, Veronique Sanson und Alain Bashung mit dem entwaffnenden Lächeln unbekümmerter Leichtfertigkeit. „Pi Ja Ma – Radio Girl EP“ weiterlesen