Real Lies – Real Life

Die Real Lies bieten mir Pseudo-Mod das 2015-New-Order-Album an, das ich mag.
Dein London ist mein London. Wir fliegen, schnupfen und saufen zu Tanzmusik der Ästhetik-Fetischisten. Dub ist mehr als gewünscht nun in jeder Musik zuhause. Auch die Real Lies haben etwas davon im Gepäck, aber auch noch viel mehr. Sie laden sich voll. Fast so voll, das man deren Gesichter und Charakter nur noch schemenhaft erkennt. Hinter Nebel verdichtet sich ein Sound, der dich mit nimmt zu Blur des Anfangs, 90s-House, Post-Madchester-Delirium und Spökes. Die Jungs machen Retro-Musik, die dich an so vieles erinnert, aber dich dennoch immer noch toucht, obwohl du nun wieder Haare hast und auf der Tanzfläche aus Versehen deine Pulle fallen lässt.
Sogar die Pet Shop Boys sind da, Kajagoogoo bieten mehr als Limahl an und London wirft riesige Schatten. Mein Gott. Will ich das feiern? Ja. Ich mag das sehr. Ich verfalle diesen Snares und diesen Synthie-Idiotien. Please join!

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