Stadtklang 2015

Wie klingt die Stadt? Das fragt die Aktion „Stadtklang 2015“ des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt, die von von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Wissenschaft im Dialog (WiD) initiiert wird. Jeder kann sein besonderes Fieldrecording noch bis zum 30.09.2015 auf einer Klangkarte hochladen, diese mit anderen teilen und zeigen, wie die eigene Stadt, das eigene Viertel oder das Heimatdorf klingt. Unter allen hochgeladenen Klängen werden Sachpreise verlost.

Die Tram rumpelt über die Schienen. Vom Kirchturm erklingt ein Glockenspiel. In Biergärten amüsieren sich Nachtschwärmer. Und in der Fußgängerzone spielt ein Straßenmusiker. Wie hören sich Deutschlands Städte an? Das will ein bundesweites Experiment im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt herausfinden. Menschen aus ganz Deutschland können seit dem 1. August zehn Wochen lang den Klang ihrer Stadt aufnehmen und auf einer Klangkarte unter stadtklang2015.de hochladen.
Der Klang unserer Städte ist nicht nur vielfältig – er hat auch großen Einfluss auf unser Leben. So funktioniert‘s: Nimm deinen Stadtklang auf. Auf der Klangkarte suchst du anhand des Ortsnamens oder der Postleitzahl nach deinem Standort, wählst die entsprechende Kachel aus und lädst deine Datei hoch. Sobald der Ton erfolgreich geladen ist, gibt es per E-Mail eine Bestätigung und den zugehörigen Link zum Ton. So können die Klänge auch geteilt werden. Zusätzlich hat jeder Klangsammler die Chance, einen Preis zu gewinnen. Go for it! Und für die Zeit nach dem Einsendeschluss sei nochmal erwähnt: Jahrgangsgeräusche freuen sich natürlich immer über Field Recording Einreichungen, auch wenn wir keine Klangkarte haben. Aber hinter uns steht ja auch kein Bundesministerium.

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