A Beginner’s Guide To… Field Recording

Im November veröffentlichte Lawrence English beim Magazin Fact eine sehr persönliche Beschreibung der Annäherung an das Thema Field Recording. Daraus folgt Hören in gewisser Weise neu zu interpretieren. Es lohnt sich noch einmal nachzulesen.
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Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #15

What Parmegiani actually does, though, is make music for loudspeakers. On the face of it, that’s just as broad — so have Keiji Haino, Burial, the 1910 Fruitgum Company, and anyone else who ever envisioned the sounds they made being played through a speaker when they weren’t around to put it on. But Parmegiani goes a bit deeper than that. „Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #15“ weiterlesen

Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #14

Viele MusikerInnen, die ihre Arbeit als avantgardistisch verstehen, stellen diese in einen scheinbar bezugslosen künstlerischen Raum und ignorieren dadurch die gesellschaftlichen Zusammenhänge, die zwangsläufig alle Ausdrucksformen beeinflussen. „Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #14“ weiterlesen

Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #13

“A couple of years ago, I started thinking about how so often when classical composers
write a piece of music, they are trying to tell you something that they’re proud of and like
about themselves: Here’s that big gushing melody, see how emotional I am. Or, here’s
this abstract, hard-to-figure-out piece, see my really big brain. „Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #13“ weiterlesen

Various Artists – Shady XV

Auf „The Marshall Mathers LP II“ fragte ebendieser rhetorisch: „Why be a king when you can be a god?“. Nun meldet sich Gott zurück – mit seinen Jüngern im Gepäck. Unter diesen befinden sich Rap-Poeten wie Danny Brown, Royce da 5’9“, Eminems Kumpel aus Jugendtagen D12 und Yelawolf. Gemeinsam mit diesen disst Em auf 13 Tracks alles, was ihm im Wege steht. „Various Artists – Shady XV“ weiterlesen

Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #11

Die Partitur ist nicht erhalten geblieben, man verwendet heute die Ergebnisse kritischer Analysen der Werksabschriften. Geschrieben wurde die Messe in A-Dur, heute wird in der Regel G-Dur verwendet. Die ursprüngliche Instrumentierung war vier Solostimmen, Chor, Flöte, zwei Klarinetten, zwei Waldhörner, Clairon, zwei Violinen, Bratsche, Kontrabass und Pauke. „Jahrgangsgeräusche Adventskalender 2014 – #11“ weiterlesen