Autechre – Exai

Vielleicht ist es diese Anonymität, die Autechre so wunderbar ausstellt, die einen nie wirklich teilhaben lässt, sondern als Beobachter zwischen den Strippen zurücklässt. Gesichts-, aber nicht konturenlos. „Autechre – Exai“ weiterlesen

Chelsea Light Moving – Chelsea Light Moving

Ohne Lee Ranaldo oder Jim O’Rourke oder Kim Gordon klingt der Rockversuch des Thurston Moore wie ein Ausbruch aus der Zeit der Tantiemen. Natürlich verzerrt sich die Gitarre gerne. Natürlich werden Riffs ins Meer geworfen, die so nicht immer auf dem Papier standen. Natürlich klingt der Sänger Thurston Moore immer noch wie die Kinderwurst auf dem Brot eines J Mascis. „Chelsea Light Moving – Chelsea Light Moving“ weiterlesen

Die Wahl ist dein! Vol.95: Hans Landa vs. Dr. King Schultz

And the Oscar goes to…. „Die Wahl ist dein! Vol.95: Hans Landa vs. Dr. King Schultz“ weiterlesen

John Fahey – Dance of the Inhabitants of the Invisible City of Bladensburg

Hier mischen sich Traurigkeit, Glück, Mystik und Wunder. „John Fahey – Dance of the Inhabitants of the Invisible City of Bladensburg“ weiterlesen

Tocotronic – Wie wir leben wollen

Tocotronic kurbeln den Diskurs wieder an und sind erwachsener denn je. Ich gebe zu, dass ich die Tocos in den letzten Jahren eher belächelte als gut fand. Sie waren mir zu wichtigtuerisch. „Tocotronic – Wie wir leben wollen“ weiterlesen

Nick Cave & The Bad Seeds – Push The Sky Away

Cave begibt sich mit den Bad Seeds wieder auf eine Tortur. Kunstvoll verwobene Songs, die sich nicht scheuen, den Unterton im Unterton zu suchen, reihen sich nahtlos in das Oeuvre des Zeremonienmeisters ein. „Nick Cave & The Bad Seeds – Push The Sky Away“ weiterlesen