Die Alben des Jahres 2013

Das Jahr ist fast rum. Überall tauchen nun Listen mit den Alben des Jahres auf. Auch wir sind in uns gegangen und haben unsere Plattenschränke, CD-Regale und Mediatheken durchwühlt.

Glenn-Miller-Goldene-Schallplatte----c-Glenn-Miller-Archives--University-of-Colorado-at-Boulder

Es war ein tolles Musikjahr. Das muss man schon sagen. Am Ende eines solchen bleibt dennoch so einiges auf der Strecke. Was hat man verpasst? Was hat man vielleicht mal geil gefunden, um dann nach Monaten festzustellen, dass man sich geirrt oder gar etwas überbewertet hat? Eine Bierlaune macht noch kein Album des Jahres! Hier sind unsere Listen zum Diskutieren, Abkupfern, Affigfinden oder Angeben.
Zloty Vazquez findet diese zehn Alben vorzüglich und jahreschartstauglich:

Cut HandsAfro Noise 1 (Volume 4)   
D'Angelo and The Vanguard Black Messiah
I.B.M.Eat My Fuck
Kangding RaySolens Arc
Kobosil MDR 10
Kreidler ABC
Mica Levi Under the Skin (O.S.T.)
Panda BearMr Noah E.P.
PowellClub Music E.P.
Thomas Tilly Script Geometry
Tolouse Low Trax s/t E.P.

Aus seiner Top 10 sind folgende Alben gepurzelt. Trotzdem sollen sie hier in unbestimmter Reihenfolge genannt werden, da sie auch wunderbar sind.
My Bloody Valentine – m b v
Suede – Bloodsports
Deerhunter – Monomania
Vampire Weekend – Modern Vampires of the City
Devendra Banhart – Mala
Stellar OM Source – Joy One Mile
Babyshambles – Sequel to the Prequel
Willis Earl Beal – Nobody Knows.
Tim Hecker – Virgins
DJ Koze – Amygdala

Axel Ganz gibt diesen Veröffentlichungen seinen Jahresstempel.
1. Tobias Jesso Jr.Goon
2. Julia HolterHave You In My Wilderness
3. Father John MistyI Love You, Honeybear
4. Jim O’RourkeSimple Songs
5. Dawn Richard Blackheart
6. Sufjan StevensCarrie & Lowell
7. Hot ChipWhy make sense?
8. MiguelWildheart
9. Matthew E. White Fresh Blood
10. Oneohtrix Point NeverGarden of Delete

Auf den Plätzen folgen:
My Bloody Valentine – m b v
Schorsch Kamerun – Der Mensch lässt nach
Mika Vainio – Kilo
Prefab Sprout – Crimson/Red
DJ Koze – Amygdala
Lawrence – Films & Windows

Die Videos des Jahres sind ohne Sieger. Alle toll.
Jenny Hval – “Innocence Is Kinky” (dir. Zia Anger)

Biting Elbows – “Bad Muthafucka” (dir. Ilya Naishuller)

Pinkunoizu – “Moped” (dir. Ewan Jones Morris)

The Paper Kites – “Young” (dir. Darcy Prendergast)

Cold Mailman – “My Recurring Dream” (dir.André Chocron)

Joel Compass “Back To Me” (dir. Ian & Cooper)

Placebo “Too Many Friends” (dir. Saman Kesh)

Der Song des Jahres ist ein Brett. Wäre ja auch irgendwie was für das Album des Jahres gewesen…
The Necks – Open

So jetzt husch die Ohren säubern, denn in drei Tagen ist 2014.

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  1. Hier zum Abgleich meine TopTen 2013:
    DJ KOZE – Amygdala
    BATHS – Obsidian
    UTHER MOADS – Spirit Physics
    GREY REVEREND – A Hero’s Lie
    JOHN ZORN – The Mysteries
    ATOMS FOR PEACE – Amok
    PAT MARTINO & GIL GOLDSTEIN – We Are Together Again
    MARK KOZELEK & JIMMY LAVALLE – Perils from the Sea
    THE FOREIGN EXCHANGE – Love in Flying Colors
    JOHN ABERCROMBIE QUARTETT – 39 Steps
    .. auch nett 2013, aber nur selten am Ohr:
    WEISSER WESTEN – Debut
    DARKSIDE – Psychic
    BILL FRISELL – Silent Comedy
    MOGWAI – Les Revenants
    JULIA HOLTER – Loud City Song
    … für ein 2013-Ranking leider zu spät entdeckt:
    FELDNEUN – 02 (2010)
    SVEN KACIREK – Scarlet Pitch Dreams (2012)

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