Vampire Weekend – Modern Vampires of the City

Endlich lösen Vampire Weekend das ein, was sie uns schon vor Jahren versprachen. Sie produzieren eine fast perfekte Pop-Platte, die sowohl ihr Vermächtnis werden und uns die nächsten zwanzig Sommer versüßen wird.
Vampire Weekend sind auf dem Thron angekommen, sie grinsen und grüßen und werden nie wieder so sein. Schade eigentlich. Sie teilen mit uns ihre Jugendlichkeit, ihr breit gefächertes Pop-Wissen, ihre Liebe und ihre Musikalität. Sie platzen aus allen Nähten.
New York hat mehr als einen Stadt-Strand. Dort stehen Riesenräder und dort verlieren Mädchen ihre Jungfräulichkeit an coole Vorstädter. Die Musik tropft aus dem iPod. Buddy Holly schmust mit Paul Simon.

Vampire Weekend

Ezra Koenig nimmt uns mit in die Highlands, mit in die Karibik, mit ins Stadion zu Bruce Springsteen, mit in die Indie-Disco, mit auf die Cocktail-Party und mit in die 60s.
Endlich haben sie uns so ganz gepackt. Es gibt nichts zu meckern. Step löst den Modest Mouse-Fahrschein. Man ist verliebt. Hit wird an Hit gereiht. Phoenix aus Versaille bleiben in der Asche, es ist Zeit für die Vampire in New York. Die Band um Koenig hat lange gesucht. Hat zwei Alben gebraucht, um sich unsterblich zu machen. Melodien für die Ewigkeit. Koenig singt so schön wie nie. Alles perlt, alles springt einen an. Man will das Baby nicht wieder gehen lassen. Die Streicher. Hammer. Das Schlagzeug. Ein Traum. Modern Vampires Of The City muss man laut hören, muss man laut machen. 10 von 10 Sternen. Vielen Dank! Jahrescharts!

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