Musik à la carte Vol.27: Rolf Kühn – Paranoid

Nicht nur Ozzy Osbourne zeigte sich von diesem Drink begeistert, auch deine Nachbarn lieben diese geile Schweinerei. Wenn du es laut Klopfen oder Scheppern hörst, ist garantiert der Harvey Wallbanger im Spiel.
Benannt nach einem kalifornischen Surfer, der für einen sportlichen Wettbewerb disqualifiziert wurde und der sich danach, laut Legende, so mit dieser Mischung zudröhnte, dass sein Frust so groß wurde und er mit seinem Kopf wieder und wieder gegen eine Wand schlug, bis ihn die perfekte Welle wegtrug. Aua.
Harvey Wallbanger
Dank Harvey haben wir nun den Salat. Osbourne brauchte meist zehn Stück am Abend, um auf Hochtouren zu kommen und den ganzen Satanisten-Quatsch veranstalten zu können. Der Drink hat es aber auch in sich.
Er besteht aus einem Teil Galliano, so ein süßer italienischer Likör. Aus zwei Teilen Wodka und acht Teilen Orangensaft. Ersetzt man den Wodka-Anteil durch Tequila nennt man diesen Cocktail Freddy Fudpucker. Auch schön. Freddy und Harvey, we love you. Deine Nachbarn werden verrückt, denn nun scheinen zwei Köpfe gegen die Wand zu schlagen. Da hilft nur Osbournes Paranoid in der Version von Rolf oder der Ruf nach einem Sanka.

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