Die Wahl ist dein! Vol.8: Back In Black vs. Ace Of Spades

Das Spiel ist ganz einfach. Obwohl man kommt schon ins Grübeln. Wenn es nur eine der Platten geben könnte, welche würde es sein? Du musst bedenken, die andere ist dann für dich nicht mehr zu haben, zu hören und zu sehen. Welche ist wichtiger? Welche hat mehr persönliche Relevanz, kulturelle Bedeutung oder welche von beiden ist einfach nur das bessere Album und somit der eindeutige Sieger? „Die Wahl ist dein! Vol.8: Back In Black vs. Ace Of Spades“ weiterlesen

Cult Of Youth – Cult Of Youth

Robin Hood reitet durch Nacht und Wind. Auf dem Rücken hat er eine Violine geschnallt, um sich in dunklen Kaschemmen ein Bier zu verdienen. Er ist des Raubens müde. Die Kamera fliegt hinterher. Achtung, nicht Hollywood. Eher so eine Sat1-Movie-Kamera. Manchmal streift sie einen Ast. 3D brauchen wir nicht. So stellt sich das Privatfernsehen eine Wanderhure vor. Hebe den Rock! Lass Robin deinen Rächer sein! „Cult Of Youth – Cult Of Youth“ weiterlesen

CM von Hausswolff – 800 000 Seconds in Harar

Der eine reiste um zu entfliehen, der andere um sich auf Spurensuche zu begeben. Der eine hatte schon viele Antworten gegeben. Der andere sammelte Indizien. Der eine fand die Bestätigung in der Beschleunigung der Zeit. Der andere war gewillt, die Zeit mit akustischen Mitteln zu dehnen. Eine klangliche Spurensuche.
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TV On The Radio – Nine Types Of Light

Ein Anfang ist gemacht. New York wurde kurz verlassen, um mal über den Tellerrand von Williamsburg zu schauen. Die Vorzeige-New Yorker sind nach Los Angeles gereist, denn dort hat nun Kopf Dave Sitek seine Zelte aufgeschlagen. In eines dieser Zelte hat er ein Studio gebaut. Kann doch auch nicht mehr Knöpfe haben? „TV On The Radio – Nine Types Of Light“ weiterlesen

Channel In Channel Out – The Author and The Narrator

Und wieder wächst eine unspektakuläre Hervorbringung in den Wäldern avancierter Hinzufügungsschleudern. Das Persönliche, das von großer Individualität geprägte Projekt, welches oft keinem bestimmten Genre zuzuordnen ist, scheint besonders dann reizvoll, wenn es Geschichten erzählen kann, und wenn es dem Künstler möglich ist, sich auf mehreren Ebenen zu äußern. Dann wird das Individuelle mit einer charmanten Note naiver Unberührtheit möglicherweise sogar ungewollt zu einem Markenzeichen.
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