Woher kennst du eigentlich die Beatles? Supatopcheckerbunny gibt Antwort.

Unsere neue Reihe nimmt sich einer banalen Frage an, die auf den ersten Blick überflüssig erscheint, doch bei genauerer Betrachtung ungemeines Potenzial beinhaltet. Jahrgangsgeräusche hat sich zur Beantwortung dieser Frage GastautorInnen eingeladen, die ohne Reglementierungen ihre Beiträge einreichen konnten und auch weiterhin noch können. Schön zu sehen, wie unterschiedlich sie das bewerkstelligen.

The Beatles-Fans

Den sechsten Teil steuert das Supatopcheckerbunny aus Berlin bei, welches gerne Bücher veröffentlicht und sogar daraus vorliest. Zur Unterstützung darf dann das Hilfscheckerbunny mithoppeln. Gerne beantwortet das Supatopcheckerbunny auch Fragen oder bewertet andere Webseiten. Think Tank ohne Philosophengebrabbel. Du findest es hier.

Wie die meisten Menschen, habe ich die Beatles zuerst im Auto kennengelernt, und zwar von der Kassette mit „Stars of 45“. Die hörten meine Eltern immer auf längeren Autofahrten, besonders, wenn wir durch die DDR fahren mussten, und man musste ja IMMER durch die DDR fahren, wenn man raus wollte aus Berlin. Ich habe die Beatles also in der DDR kennengelernt, auf der Transitstrecke.
Wenn es spät war und dunkel, bin ich dort oft eingeschlafen, die Beatles sangen mir ihre Schlaflieder. Wenn sonst mal zufällig ein Lied von den Beatles im Radio lief, sagte mein Vater immer: „Ah, die Beatles! DAS waren noch Zeiten!“ Das sagt er auch heute noch, wenn mal die Beatles im Radio kommen. Meine Mutter sagte: „Tolle Musik war das“, und das fand ich auch, allerdings wusste ich nicht warum, das tolle Musik WAR, denn wir hörten sie ja ganz jetzt und aktuell.
Später fand ich zusätzlich noch heraus, dass die Beatles noch viel mehr Lieder gemacht hatten als nur „A Hard Dayʻs Night“, „Canʻt Buy Me Love“ und „Help“, zum Beispiel nämlich auch „Come Together“ und, mein Lieblingsbeatleslied, „Donʻt Let Me Down“. Die waren nicht mit drauf bei „Stars of 45“, und im Nachhinein würde ich sagen: Da haben sie mal Glück gehabt!
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