Mulatu Astatke – Mulatu Steps Ahead

Es gibt Auszeichnungen, die klingen einfach nicht so gut. Mulatu Astatke hat schon lange einen legendären Status inne als, ja als Vater des Ethio-Jazz, so lese ich. Traditionell Äthiopisches trifft Jazz anglo-amerikanischer Prägung. Das war lange bevor er 2005 durch Jim Jarmuschs Film „Broken Flowers“ einem größeren Publikum bekannt wurde. Der Vibraphonist Mulatu Astatke legt nun nach etlichen Jahren ein neues Soloalbum vor, das man getrost als sehr kosmopolitisch bezeichnen kann.
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Türkisches Volksfest – Düsseldorf Oberbilk 02.05.2010

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We Have Band – WHB

Diese stumpfen Bürojobs nerven. Und die Kollegen erst. Plattenfirmenjobs sind das Schlimmste. Schülerbands fordern horrende Summen und nur Bloc Party bekommen die Lorbeeren. Da häng ich doch lieber im Proberaum rum und bringe Pfand zum Kiosk. „We Have Band – WHB“ weiterlesen

"Step in switch over" – Kunstraum Düsseldorf

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Alva Noto – For 2

Auf Aristoteles geht die Vorstellung zurück, dass die Natur die Leere scheut, sodass jedes Vakuum bestrebt ist, sich mit Materie zu füllen. Während dieser Horror Vacui eine Konsequenz der atomaren Struktur ist und heute lediglich von historischem Interesse ist, hat ihm die Quantentheorie in veränderter Form wieder Leben eingehaucht. Es stellte sich heraus, dass selbst ein materiefreier Raum nicht leer ist, sondern stets von einem schwachen Quantenrauschen des elektromagnetischen Feldes erfüllt wird. „Alva Noto – For 2“ weiterlesen