Musik, das Gehirn und deine Gesundheit

Was macht eigentlich Musik mit deinem Hirn? Ist es wirklich sinnvoll deiner schwangeren Frau den iPod auf den Bauch zu legen und Slayers “Reign In Blood” abzuspielen? Oder ist es doch eher klassische Musik, die dich beflügelt und vielleicht vom Schnupfen heilt? Einige Fragen wirft die tollste Nebensache der Welt auf. Nicht alles sollte zu ernst genommen werden, doch Musik kann helfen!

Musik, das Gehirn und deine Gesundheit

Gut, das wissen wir alle und nun? Auch deine Mixtapes haben dich schon mal fast in die Schlafzimmer der Girls gelassen, hättest du Frank Zappa weggelassen. Musik wirkt wie Sex. Dann bleib zu Haus und höre U.S. Maple. Ob du deine Erinnerungsfähigkeit stärkst, in dem du täglich das Erzherzog-Trio hörst ist fraglich. Chirurgen hören bei Operationen auch gerne Musik. Arbeit soll ja schließlich Spaß machen. Wie gut, dass du meistens schlummerst, sonst hättest du vielleicht noch ganz andere Schmerzen. Beim Zahnarzt sieht das natürlich anders aus. Da kann jede Wurzelbehandlung inklusive Xavier Naidoo zur Höllenqual werden.
“The Practical Nurse” hat 17 Studien zusammengetragen, die es zu durchleuchten gilt. Die Neuropsychologie der Musik! Wenn das mal nicht spannend “klingt”! Hier!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.